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Eine prosperierende Wirtschaft ist von grundlegender Bedeutung für den Wohlstand von Kommunen – und eine leistungsfähige Wirtschaftsförderung (WiFö) ist ein wichtiger Faktor zur Erreichung dieses Ziels. Konkret bedeutet das, man unterstützt regionale Unternehmen zielgerichtet und schafft aktiv Rahmenbedingungen für Weiterentwicklung und Innovation – das ist die Aufgabe der WiFö des Landkreises.
In den vergangenen Jahren wurde diese deshalb sowohl personell als auch inhaltlich neu aufgestellt. Ziel ist es, möglichst vielen Unternehmen im Landkreis einen spürbaren Benefit zu liefern – egal, ob diese bereits hier etabliert sind oder sich neu ansiedeln wollen. „Am wichtigsten ist dabei das enge Zusammenspiel der WiFö Fokusbereiche – Innovation, Fachkräfte, Behörden-/Förderlotsenservice, wirtschaftliche Nachhaltigkeit“, sagt Sabine Unterlandstaettner, WiFö-Leiterin. „Hieraus entstehen Synergieeffekte – unsere Aktivitäten verstärken sich gegenseitig.“ Zentraler Schwerpunkt ist dabei die Förderung von Innovationen sowie die dafür notwendige Stärkung regionaler Netzwerke. Hiervon profitieren branchenübergreifend alle Unternehmen der Region – ein besonderer Fokus wird jedoch auf den Bereich Kunststoff- und Metallverarbeitung sowie Naturstein mit Bauen und Wohnen gelegt. Beide Wertschöpfungsketten stellen die wirtschaftlichen Kompetenzfelder in Altmühlfranken dar.
Von zentraler Bedeutung ist auch der kunststoffcampus bayern (kcb) in Weißenburg. Hier vereinen sich innovative Forschungsarbeit für und mit Unternehmen mit einem Studienangebot, welches speziell für die Bedürfnisse der Wirtschaftsregion und potenzielle Fachkräfte konzipiert ist. Seit der inhaltlichen Profilschärfung des kcb im Jahr 2025 richtet sich der Fokus besonders auf das zukunftsweisende Thema „smart and protective polymer systems“. Impulse erhofft man sich auch vom Ecosystem für Start-ups. Zusammen mit starken Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft schafft man ein unterstützendes Umfeld für innovative Gründungen. Ein Leitmotiv in der neu aufgestellten WiFö ist auch das Thema wirtschaftliche Nachhaltigkeit. Ziel ist es dabei, den regionalen Erfahrungsaustausch zu fördern und Firmen bei der Einführung und Umsetzung nachhaltiger Prozesse zu unterstützen.
Ein essenzielles Anliegen ist auch die Unterstützung der Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung. Die jährliche Berufsausbildungsmesse (BAM), die digitale Berufsorientierungsplattform sowie die etablierten Netzwerke „SchuleWirtschaft“ und „Fachkräftesicherung“ werden von den Unternehmen sehr gut genutzt. Entscheidend für wirtschaftlichen Erfolg sind auch finanzielle Anreize und Förderungen. Ob etwa Beratung bei Förderanträgen oder Hilfe bei Existenzgründung und Nachfolge, die Unternehmen können auf ein breit gefächertes Unterstützungsangebot des WiFö-Förderlotsen zurückgreifen.

Die WiFö ist wichtiger denn je
Das Standortmarketing arbeitet eng mit der WiFö zusammen, um Altmühlfranken als attraktiven Wirtschaftsstandort mit hoher Lebensqualität zu positionieren. Erfolgsgeschichten von Unternehmen auf Website und Social Media zeigen die Potenziale der Region. Als Servicepartner für Unternehmen und Fachkräfte stärkt die Wirtschaftsförderung auf diese Weise aktiv die wirtschaftliche Entwicklung Altmühlfrankens. Schließlich ist es von entscheidender Bedeutung für den Wohlstand von Städten, Gemeinden und dem ganzen Landkreis, dass die Wirtschaft – vom kleinen Einzelunternehmen bis zum großen Konzern – optimale Bedingungen vorfindet.

Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Zukunftsinitiative Altmühlfranken Wirtschaftsförderung
Bahnhofstraße 2
91781 Weißenburg i. Bay.
Tel. 0 91 41 / 9 02 – 1 92
www.altmuehlfranken.de
wirtschaftsfoerderung@
landkreis-wug.de
